Gut zu wissen

10.05.2017: Magnesium- ein wichtiges Mineral

Viele Menschen kennen Magnesium vor allem als „Sportlermineral“ und nehmen es, um Beschwerden wie Muskelkrämpfe oder Muskelkater nach dem Sport zu lindern.
Dabei kann Magnesium viel mehr als das. Es ist ein sehr wichtiger Mineralstoff, der bei vielen Reaktionen des Fett-, Kohlehydrat- und Eiweißstoffwechsels eine Rolle spielt und ist essentiell für die Bildung einer ganzen Reihe wichtiger Enzyme.
Es ist unentbehrlich für das Gleichgewicht der Mineralstoffe, hilft unserem Herzen im Takt zu schlagen, steigert die Insulinwirkung und sogar bei der Neigung zu Nierensteinen, wurde eine vorbeugende Wirkung beobachtet. Weiterlesen

24.04.17: Zwerchfell

Was ist eigentlich dieses Zwerchfell und wofür brauchen wir das? Wenn Sie jetzt einmal tief durchatmen, wird Ihr Zwerchfell (Fachsprachlich Diaphragma thoracale) beim Einatmen angespannt, die Lunge füllt sich und beim Ausatmen erschlafft es, die Lunge leert sich. Also einer unserer wichtigsten Muskeln im Körper! Das Zwerchfell trennt die Brusthöhle von der Bachhöhle. Weiterlesen

11.04.2017: Endometriose: eine wenig bekannte Erkrankung

Wie schon im letzten Artikel geht es heute um ein Thema, das Frauen betrifft.
Es ist uns ein Anliegen diese Erkrankung vorzustellen, da sie relativ häufig ist (bis zu 13% der gebärfähigen Frauen), jedoch oft erst sehr spät diagnostiziert wird.

Es handelt sich um die Endometriose, eine hormonabhängige, gutartige Erkrankung der Gebärmutterschleimhaut. Dabei bilden sich ausserhalb der Gebärmutter „Inseln“ von Schleimhaut, die dem normalen Menstruationszyklus unterliegen, sich also auf-u.abbauen. Diese sogenannten Herde liegen meist an den Eierstöcken, aber auch an Scheideninnenwand oder Darmwand können sie vorkommen. Weiterlesen

28.11.17: ausstrahlende Schmerzen

Nicht selten stellen sich in der osteopathischen Praxis Patienten vor, die unter ausstrahlenden Schmerzen leiden. Häufig ist es der gut bekannte „Ischias“, der Probleme bereitet, oft aber auch Beschwerden in den Armen oder Händen.

Was steckt dahinter, wenn sich Schmerzen, Kribbelgefühl oder Taubheit in den Extremitäten ausbreiten?

Grundsätzlich können verschiedene Strukturen für die Symptomatik verantwortlich sein. Nerven, Blutgefässe, aber auch Muskeln können ausstrahlende Schmerzen verursachen.
Das bekannteste Beispiel ist hier der Bandscheibenvorfall, bei dem Bandscheibengewebe gegen eine Nervenwurzel drückt und somit zu den oben genannten Erscheinungen führen kann.

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20.02.17: PMS (Das prämenstruelle Syndrom)

Viele Frauen kennen es, die Tage von den Tagen! Einmal im Monat leiden viele Frauen vor einsetzen Ihrer Periode unter Folgenden Symptomen: Schlechte Laune/ Reizbarkeit/ depressive Verstimmung, Kreislauf- und Verdauungsprobleme, Wassereinlagerungen, Gewichtszunahmen, Schmerzen in Bauch/ Rücken/ Beinen, Kopfschmerzen bis hin zur Migräne! Weiterlesen

31.01.2017: Spuckkinder und Speikinder sind (keine) Gedeihkinder

Die „Weisheit“, Babies, die viel Spucken würden gut gedeihen, ist längst überholt. Doch was kann dahinter stecken, wenn bei einem Spuckkind öfter die Milch wieder hochkommt?
Einerseits ist das gesamte Verdauungapparat eines Säuglings noch unreif. Auch das ausgeklügelte System des Magens. Das heißt, der Mageneingang schließt einfach noch nicht so sicher, wie bei einem Erwachsenen. Das Baby spuckelt öfter mal nach einer Mahlzeit. Doch wenn das Kind sehr häufig spuckt und vielleicht sogar viel weint und unglücklich erscheint, können  auch andere Faktoren eine Rolle spielen. Weiterlesen

03.01.2017: Wunderwerk Leber!

Unser wichtigstes Stoffwechsel- und Entgiftungsorgan ist die Leber. Sie baut täglich körpereigene/ körperfremde Stoffe, Gifte und Hormone ab. Sie baut Proteine in wichtige Aminosäuren um, speichert und stellt Vitamine bereit, sorgt für die Blutgerinnung im Körper und hilft bei der Verdauung und v.a. beim Eiweißabbau. Sie arbeitet also rund um die Uhr! Weiterlesen

21.11.2016: Für alle Sportler unter Ihnen!

Osteopathie im Sport beugt Verletzungen vor, hilft gegen bestehende Beschwerden und sorgt für eine bessere Regenerationsfähigkeit nach Wettkämpfen. Nicht nur im Profisport sind osteopathische Behandlungen an der Tagesordnung, sondern auch beim Hobbysport sollten sie genutzt werden! V.a. wenn Sie öfter als 3x/ Woche trainieren macht ein check up durchaus Sinn. Durch Belastungen beim Laufen, Schwimmen, Radeln, Klettern oder auch im Studio (und vielen mehr) kann unser muskuloskelettales und/ oder fasziales Gewebe Beschwerden bekommen wie Verkürzungen, Überlastung bis hin zu kleinen oder großen Verletzungen!

Osteopathie im Sport erhöht Ihre Beweglichkeit, sorgt für einen besseren Stoffwechsel, der die Funktion des Gewebes verbessert und beugt somit Verletzungen vor. Spätestens wenn es hier und da mal zwickt, sollten Sie dies nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wenn gleich etwas getan wird, werden Sie noch lange Zeit beschwerdefrei an der Isar entlang joggen oder die Alpen bezwingen!

Für ein fittes und gesundes Jahr 2017 stehen wir Ihnen gerne zur Seite!

13.11.2016: Wirksamkeitsstudie osteopathischer Behandlung bei Migräne

Menschen, die unter Migräne leiden, greifen nahezu jeden Strohhalm, um diesen sehr starken Schmerz zu bekämpfen. Die Patienten leiden dabei bis zu 15 Tagen im Monat unter sehr ausgeprägten, meist halbseitigen Kopfschmerzen, sowie den Begleiterscheinungen, wie Übelkeit, Lichtempfindlichkeit, Sehstörungen. Bis zur vollständigen Erholung kann eine Migräneattacke  drei Tage dauern. Weiterlesen